upscoop.com oder was deine Freunde so treiben

27thJan. × ’07

uppscoop.png

Ein gutes Beispiel wozu man die ganzen Web 2.0 Sachen auch benutzen kann zeigt upscoop.com. Dort kann man am Anfang sein Emailadressbuch importieren (Gmail, AOLMail, HotMail o. YahooMail), dann werden alle möglichen Web 2.0 Dienste auf die Emailadressen abgefragt und in ein schönen Ansicht angezeigt.

sortiert nach Freunden
sorted_by_friends_medium.png

oder auch sotiert nach Diensten
sorted_by_networks_medium.png

das nur mal zum Thema Anonymität im Internet.

via techcrunch, Bilder von upscoop

No related posts.

This entry was posted in Bits und Bytes. Bookmark the permalink. Post a comment or leave a trackback: Trackback URL.

One Comment

  1. Posted 30. January 2007 at 17:08 | Permalink

    …wer das macht, nutzt bestimmt auch die Google Desktop Suche, StudiVZ mit seinem echten Namen und antwortet, wenn seine Bank ihn auffordert seine Kontodaten mit Geheimnummer zur Überprüfung per Email einzusenden.

    Das Problem ist jedoch, dass es garantiert wieder Leute gibt, die das WIRKLICH machen und meine Adresse so doch wieder in Datenbeständen landet, in denen ich sie eigentlich micht haben will. Dazu kommt, dass in meinem Adressbuch ja auch Telefonnummer, Adresse, Bilder und evtl Tags und Querverbindungen eingetragen sind… – aber die werden bestimmt nicht mitgespeichert. Bestimmt nicht.

Post a Comment

Your email is never published nor shared. Required fields are marked *

*
*

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>